TRIGEMA Sweatshirt

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TRIGEMA Sweatshirt

TRIGEMA Sweatshirt
  • Ärmel und Saum mit Bündchen
  • Klassischer Schnitt
  • Sweat-Qualität
  • Klassischer Schnitt Unisex
  • Rundhals-Ausschnitt
Material & Produktdetails
Sweatshirt

Der Klassiker unter den Sweatshirts. Dieses Langarm Sweatshirt mit Rundhalsausschnitt punktet durch seine angenehm leichte Sweat-Qualität und den bequem legeren Sitz. Die elastischen Bündchen an den langen Ärmeln und am Saum ermöglichen eine optimale Passform und unterstreichen den Tragekomfort dieses Pullovers aus Sweat-Qualität. Beim Sport oder auch in der Freizeit - dieses Sweatshirt mit gestickter TRIGEMA Schwinge am Arm ist immer ein verlässlicher Begleiter. Das Sweatshirt ist auch in großen Größen erhältlich.

Bügeln: mäßig heiß bügeln
Kragenform: Rundhals
Materialbezeichnung: Baumwolle/Kunstfaser
Materialzusammensetzung: 70 % Baumwolle 30 % Polyester
Schnittform: Klassischer Schnitt Unisex
Sportart: Jogging / Walking
Trocknen: Schontrocknen
Waschen: Normalwaschgang 60°
Ärmeltyp: Langarm
TRIGEMA Sweatshirt TRIGEMA Sweatshirt TRIGEMA Sweatshirt

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Da die Verstümmelungen meist mittels Schneidewerkzeugen durchgeführt werden, fragt sich deshalb, ob hier Täter je nach Geschlecht ihres Opfers (und damit indirekt auch ihre Opfer) diskriminiert bzw. privilegiert werden, ob also § 226 a StGB gegen das Verfassungsgebot der Gleichbehandlung aus Art. 3 GG verstößt. In einer  Entwurfsversion  des § 226a StGB hieß es z.B. noch

Aber selbst wenn man darauf vertraut, dass eine solche Unterscheidung möglich ist, bleibt die – m.E. fragwürdige – Begrenzung des Verbrechenstatbestands in § 226 a StGB auf weibliche Opfer bestehen. Sie mag zwar rechtstatsächlich damit begründet werden, dass Genitalverstümmelungen (im Unterschied zu nicht-verstümmelnden Beschneidungen) bei männlichen Kindern keiner häufigen Tradition entsprechen und deshalb empirisch kaum eine Rolle spielen (vgl. aber auch  Tonio Walter auf Zeit-Online ). Jedoch ist dieses Argument rechtsdogmatisch kaum zu legitimieren: Weder sind ja nicht-traditionelle Genitalverstümmelungen bei Mädchen vom Gesetz ausgenommen, noch lässt sich ein Grund dafür anführen, dass die Verstümmelung des männlichen Genitals, wenn es nun doch einmal vorkommt, an sich weniger belastend für das Opfer sei.

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